Du bist so jung, wie Deine Wirbelsäule
(unbekannte Quelle)

ASANAS

Körperübungen

Rishikesh Reihe

12 ASANAS, Körperhaltungen aus denen ca. 850.000 Stellungen abgeleitet werden können, führen zu einer sanften Dehnung, die die Gelenke, Muskeln, Bänder, Sehnen und andere Teile des Körpers beweglicher machen können.

Wenn sie langsam und bewusst ausgeführt werden, dienen sie der Stärkung des physischen Körpers und fördern so auch die seelischen und spirituellen Fähigkeiten.

ASANAS können andere Therapien in ihrer Wirksamkeit unterstützen.

 

Wenn der Atem wandert, dann ist der Geist unruhig. Aber wenn der Atem ruhig fließt, ist auch der Geist ruhig
(Hatha Yoga Pradipika)

PRANAYAMA

Atemregelung

einfach mal durchatmen

Atem ist Leben. Wir können tagelang ohne Nahrung oder Wasser auskommen, man beraube uns des Atems und wir sterben innerhalb von Minuten.
Der Mensch atmet täglich durchschnittlich ca. 25.920 Mal. Über den Atem nehmen wir Sauerstoff und Prana (Lebensenergie) auf.

Durch Stress, Verspannungen, falsche Körperhaltungen und schlechte Angewohnheiten atmen die meisten Menschen zu flach. Sie geben so ihrem System zu wenig Sauerstoff und klagen über zu schnelle Ermüdung.

Beim tiefen Einatmen wird dem Körper viel Sauerstoff, der für jede Körperzelle lebenswichtig ist, zugeführt. Beim Ausatmen werden Abfallstoffe ausgeschieden. Das Residualvolumen der Lunge wird ausgeschöpft.

Yoga unterstützt die natüürliche Atmung.

 

Die Seele findet Ruhe
in der Stille...
(Bhagavad Gita)

SAVASANA

Entspannung

Hineintauchen in sich selbst

Wenn Körper und Geist stäändig überarbeitet und gestresst sind, ist die Leistungsfähigkeit vermindert. Ruhe und Entspannung sind die natürliche Art, den Körper wieder aufzuladen, um das vegetative Nervensystem zu unterstützen.

In der Entspannung werden Stresshormone abgebaut, was die Stärkung des Immunsystems gestärkt und Heilprozesse fördern kann.

Wenn alle Muskelentspannungen gelöst sind, durchströmt eine sanfte Euphorie den Körper.
Entspannung ist nicht so sehr ein Zustand, vielmehr ein Prozess, eine Folge von Ebenen unterschiedlicher Tiefe.

Entspannung hat mit Loslassen zu tun, mit Nichts tun.

 

Wenn der Atem wandert, dann ist der Geist unruhig. Aber wenn der Atem ruhig fließt, ist auch der Geist ruhig
(Hatha Yoga Pradipika)

DHYANA

Meditation

Der Mensch hat einen freien Willen.
Wir können jederzeit unseren Geist verändern und damit unser Leben. Alles, was wir erreichen wollen, kommt von uns selbst, aus unseren Gedanken. Wir erschaffen uns unsere Realität selbst.

Meditation bedeutet gegenwärtig sein, jetzt hier sein mit dem, was ist. Wenn wir meditieren, üben wir, da zu sein, wo wir bereits sind. Wir haben nichts anderes, als diesen einzigartigen, flüchtigen, kostbaren Moment.

Tatsache ist, dass wir oft mit der Aufmerksamkeit nicht hier sind. Wir haben die Neigung zu planen, zu erinnern, oder das, was geschieht zu werten und zu kommentieren, zu begrüßen oder zu verurteilen. All dies ist Denken.
Das Denken hat seinen Platz, es ist wichtig und sehr nützlich; es geht nicht darum, es abschaffen.

Achtsamkeit bedeutet wahrzunehmen, was vor sich geht im Körper, in den Gefühlen, im Bewusstsein. Genauso wie Fahrzeuge auf einen intelligenten Fahrer angewiesen sind, braucht auch der Körper einen ausgeglichenen Geist, der ihn leitet.

Die Meditation schließßlich führt zu einer Stimulation bestimmter Hirnareale, die für die Entwicklung von Optimismus, Lebensfreude und positivem Denken verantwortlich sind. Regelmäßige Meditation kann helfen, dies zu erreichen.

 

Leitgedanke

"Nimm Dir die Zeit, den Blick nach Innen zu richten und dich selbst zu entdecken"

Andrea Mahler

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